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Malteser Diözese Berlin

Caritas-Ehrenzeichen in Gold für Brigitte Minke, Leiterin der Suppenküche

12.03.2018
Ulrike Kostka und Rolf Göpel vom Vorstand der Caritas Berlin (li.) überreichen Brigitte Minke die Ehrennadel. Die Laudatio hielt Diözesanoberin Alexandra Behr (re.).

Seit 22 Jahren leitet sie die Malteser Suppenküche, obwohl Kochen eigentlich nicht ihre größte Leidenschaft ist. Aber die Mahlzeiten sind in der alten Feuerwache in Charlottenburg, in der Brigitte Minke Obdachlose und Stadtarme versorgt, auch nicht die Hauptsache. Noch wichtiger als das Essen sind die Gespräche und die Begegnungen mit den Menschen. Und das ist sehr wohl Frau Minkes Leidenschaft und ihr Herzensanliegen: „Bei uns können sich die Gäste austauschen, sie verabreden sich miteinander und sind hier einfach auch glücklich und zufrieden,“ sagt sie im Malteser Interview. „Hier werden sie als Mensch akzeptiert, so wie sie sind.“

Angefangen hat Brigitte Minkes Engagement für die Bedürftigen der Stadt mit der Suppenküche bei der Caritas. Als die Malteser die Trägerschaft übernahmen, zog die Suppenküche in die Diözesangeschäftsstelle nach Alt-Lietzow um. Seitdem wirkt und wirbelt Brigitte Minke dort zusammen mit ihrem Team von Ehrenamtlichen und Ein-Euro-Jobbern an drei Tagen in der Woche, um mehr als 70 Gäste mit einer warmen Mahlzeit und ein bisschen Nähe zu versorgen.

Für ihren langjährigen Einsatz verlieh die Caritas ihr am 12. März 2018 das Ehrenzeichen in Gold.

Das Malteser Interview mit Brigitte Minke

 

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