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Malteser Diözese Berlin

Refugee Aid Medal für Mitarbeiter der Notunterkunft Neukölln

01.03.2018
Zur Abschiedsfeier versammelten sich die haupt- und ehrenamtlichen Malteser ein letztes Mal in der Notunterkunft in der Karl-Marx-Straße.
Die Neuköllner Bezirksbürgermeistern Franziska Giffey bedankte sich bei den Helferinnen und Helfern für ihren außerordentlichen Einsatz.
Diözesanleiterin Marie-Catherine Freifrau Heereman überreichte der Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey die Refugee Aid Medal des Malteser Ordens.

Das alte C&A-Gebäude in der Neuköllner Karl-Marx-Straße steht längst leer. Am Dienstag, 27. Februar füllte es sich ein letztes Mal mit Leben, bevor die Türen dann endgültig schließen: Abschiedsfest für die über 30 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Malteser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie blicken zurück auf einen besonders herausfordernden zweijährigen Einsatz für Geflüchtete. Das letzte Treffen ist ein emotionaler Moment für alle: So viel Freude und einzigartige Begegnungen haben sie hier erlebt, aber auch extreme Belastungen erfahren und eigene Grenzen erlebt.
Diözesanleiterin Marie-Catherine Freifrau Heereman dankte der Einrichtungsleitung und dem Team für die professionelle und zugleich sehr herzliche Betreuung der anvertrauten Geflüchteten.  Für diese außergewöhnliche Leistung erhielten alle Mitarbeiter die Refugee Aid Medal des Malteser Ordens. Auch Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, nahm stellvertretend für den Bezirk die Refugee Aid Medal entgegen. In ihrer Rede schloss sie sich dem Dank an und lobte die Leistung aller Beteiligten.

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