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Malteser Diözese Berlin

Berliner CDU findet die Malteser preisverdächtig

20.11.2018
Während der Preisverleihung im klassizistischen Festsaal des Schlosses Friedrichsfelde.

Große Ehre für die Berliner Malteser: Die Berliner CDU würdigt die Malteser mit dem „Eberhard Diepgen-Anerkennungspreis für sozialen Zusammenhalt“. Mit der Auszeichnung, die in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wird, ehrt die Partei Einrichtungen, die sich um den sozialen Zusammenhalt in Berlin in herausragender Weise verdient gemacht haben. Das Preisgeld für den Anerkennungspreis, den die Malteser bekommen, beträgt 1000 Euro. Schirmherr und Namensgeber ist der ehemalige Regierende Bürgermeister und Ehrenvorsitzende der Berliner CDU Eberhard Diepgen.
„Menschen, die Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen, sie unterstützen und dort anpacken, wo Hilfe benötigt wird, sind unverzichtbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, teilte die Jury-Vorsitzende Sabine Bergmann-Pohl mit. Mit ihren ehrenamtlichen Angeboten in der Demenzarbeit und den ehrenamtlichen Besuchsdiensten hätten sich die Malteser gegen eine Vielzahl überzeugender Bewerber durchgesetzt. „Wir möchten damit die Arbeit der zahlreichen Ehrenamtlichen würdigen und hoffen, dass die Auszeichnung auch andere Berlinerinnen und Berliner für diese ehrenamtliche Arbeit begeistert“, so die Jury-Vorsitzende. Mit den Besuchsdiensten würden die Malteser einen großen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt leisten.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung“, sagt Alexandra Behr, Leiterin der Malteser Besuchs- und Begleitdienste. Durch den Preis hoffe man, weitere Ehrenamtliche für die Arbeit begeistern zu können. „Die Nachfrage nach unseren Diensten ist immens. Daher wäre es wünschenswert, wenn wir mehr Ehrenamtliche finden könnten, die uns bei unserer Arbeit unterstützen.“ Mit dem Preisgeld soll das Engagement der Ehrenamtlichen gefördert und gewürdigt werden.

Der Preis wird am 19. November um 20 Uhr im Schloss Friedrichsfelde verliehen. Zu dem Festakt werden Gäste wie Eberhard Diepgen, Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Landesvorsitzende der CDU Berlin, Sabine Bergmann-Pohl, letztes Staatsoberhaupt der DDR und ehemalige Bundesministerin sowie Barbara John, ehemalige Ausländerbeauftragte des Berliner Senats und Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin erwartet. Der mit 4000 Euro dotierte Hauptpreis geht dabei an den Verein „Rabauke e.V.“

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